Geschäftsbereich Future Work
Besser, Sie haben die Wahl ... und nicht das Nachsehen! Es ist wie auf der Brautschau. Wer das zu versprechen scheint, was als attraktiv und erstrebenswert gilt, hat die Wahl unter den aktiv und latent „Suchenden“. Gut, wenn Sie sich als Arbeitgeber nicht wie ein Mauerblümchen verhalten, das ganz auf die inneren Werte setzt. Gegen deren Vor- handensein ist zwar absolut nichts einzu- wenden. Wenn sie aber noch gut verpackt werden und sich bei näherer Inaugenschein- nahme angenehm und stimmig anfühlen, ist jeder Nebenbuhler erst einmal aus dem Rennen. Chinesische Verhältnisse Dass solide Arbeitgeber nicht mehr unter einer genügend großen Anzahl von für sie attraktiven Kandidaten wählen können, entspringt einer chinesischen Mode, die zunehmend in Europa Anklang findet: die chinesische Ein-Kind-Familien-Politik. Nach mehr als zwei Jahrzehnten gibt es dort auf einmal viel, viel mehr Männer als Frauen und das macht die Suche nach einer Lebenspart- nerin extrem schwierig. Ein Großteil der Männer muss verzichten, eine Ausländerin heiraten oder selbst ins Ausland gehen. Die Ursache für die Verknappung markt- gerecht qualifizierter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im westlichen Europa ist natürlich etwas anders gelagert als die chinesische 1-Kind-Politik. Die Effekte aber sind vergleichbar. So manch ein Unterneh- men wird nicht weiter existieren können aus nur dem einen Grund: keine geeigneten Mitarbeiter an sich binden zu können. Nun sind es die Unternehmen, die sich plötzlich in der Rolle eines chinesischen Mannes befinden und lernen müssen, ihr Selbstbild kritisch zu hinterfragen. Das, was für eine „Partnerin“ - also einen neuen Mitar- beiter - attraktiv sein könnte, muss diese(r) im Vorfeld der Kontaktanbahnung wahr- nehmen können. Die größten Chancen dabei haben die Arbeitgeber, die über identische Werte und Management-Methoden verfügen, wie sie der potenzielle Mitarbeiter, die poten- zielle Mitarbeiterin erwartet und teilt. Wenn dies durch eine lieblose und austauschbare Eigenpräsentation des Unternehmens nicht individuell erkannt werden kann, bleiben die Arbeitsplätze unbesetzt. Die Rekrutie- rungskosten steigen, Personaldienstleister bemühen sich umsonst und die Profitabili- tät bekommt eine nachhaltige, ständig größer werdende „Delle“. Auch Alt-Kanzler Kohl hatte Erfolg mit dem Aussitzen Als taktische Maßnahme innerhalb einer Gesamtstrategie kann es natürlich erfolgreich sein, mit „ruhiger Hand“ abzuwarten, bis eine günstigere Situation eintritt. Bei mehr als 3 Millionen Arbeitgebern in Deutschland, die aus Sicht von Arbeitnehmern ziemlich aus- tauschbar, ähnlich langweilig und wenig einfallsreich sind, könnte man dabei als Unternehmen aber sehr leicht zu einem Mauerblümchen werden, das eben „keinen abkriegt“. Wenn Sie damit leben können - für min- destens die nächsten zwei bis drei Jahrzehn- te - dann lohnt sich die Strategie des Aus- sitzens. Wenn Sie so lange nicht warten können, dann sollten Sie mit uns darüber sprechen, wie wir Sie als Arbeitgeber so präsentieren können, dass Sie von Ihren Wunschpartnern als "passend" und "stimmig" bereits beim ersten Besuch Ihrer Homepage eingeschätzt werden. Über die Kunst des Flirtens ist schon viel geschrieben worden. Wer sie beherrscht, hat Erfolg. Es beginnt immer mit einem schnellen, kurzen Blick. Wer diesem nicht standhält, ist in der Regel aus dem Rennen. Der erste Blick auf Ihre Arbeit- geberqualitäten lässt sofort erkennen, dass Sie ein Supertyp sind? Dann können Sie sich nach wie vor von genau den Bewerbern nicht retten, die Sie auch einstellen und die Ihr Unternehmen tatkräftig unterstützen. Sollten Ihnen jetzt gewisse Bedenken gekommen sein, dann lassen Sie uns doch einmal darüber sprechen, wie wir Ihnen durch ein eigenes E-Porträt verhelfen können, ein guter Flirtpartner zu sein. Nicht für die Mauerblümchen, sondern genau für die, die Sie wollen und brauchen, um weiterhin Erfolg zu haben. . .
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